Zur Vorgeschichte des Umbaus

Ende eines Dornröschenschlafs.

Seit 1993 schlief das imposante 3400 qm große Gebäude einen Dornröschenschlaf – der Anfang 2009 beendet sein wird. Mit tatkräftiger Unterstützung durch Kommunal- und Landespolitiker verhelfen die Investoren diesem kulturhistorisch bedeutsamen Prachtbau derzeit zu neuem Glanz.

Für neuen Glanz des „Rothen Krebs“.

Sein unermüdlicher Einsatz zahlte sich aus: Nach schier endlosen Verhandlungen erwirkte der damalige Staatssekretär Georg Schmid aus dem Bayerischen Entschädigungsfonds einen „dicken Batzen“ in Form eines Beteiligungsbetrags, der, zusammen mit einem Darlehen sowie weiteren Zuwendungen der Bayerischen Landesstiftung und des Landkreises die Kosten für die Fassadensanierung deckten.


Um seine glanzvolle Geschichte durch die Umwandlung ins Fachärztezentrum MAXIMILIUM um ein weiteres Kapitel zu bereichern.